Die Fellbeutelmeiers
 
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Aktuelles & Updates

4. Februar 2012:
Nachdem sich Cassy und Quinny jetzt wirklich schon sehr gut eingelebt haben und wir auch mit der Handzahmheit schon Fortschritte machen, beginnen wir jetzt damit, die Kleinen auch an "fremde" Personen zu gewöhnen - was natürlich nicht bedeutet, dass ich fremde Personen von der Straße einlade ;-), sondern dass Freundinnen von mir so lieb sind, auf Schweinchenbesuch zu kommen.
Diese Woche hatten wir Besuch von meiner Freundin Gabi. Und die Kleinen haben sich zwar natürlich schon etwas gefürchtet, aber es war nicht schlimm. :-)
Am meisten aufgeregt hat sich wieder einmal Ginger, bei der ich die Gewöhnung an "fremde" Menschen leider aus Zeitgründen im Kleinschweinchenalter verabsäumt habe.

28. Jänner 2012:
Cassy und Quinny haben schon tolle Fortschritte beim Handzahm-Training gemacht. Es ist zwar schon noch ein langer Weg, aber sie nehmen beide bei den Fütterungen verlässlich Obst- oder Gemüsestücke aus meiner Hand, nehmen "Blümchen" aus der Hand, wenn sie im Wohnzimmer frei laufen, und sogar schon ein paar Haferflocken, wenn sie am Schoß sitzen. :-)
Sie sind auch nicht mehr nur erstarrt, wenn sie am Schoß sitzen, sondern besonders Cassy beginnt schon herumzuwetzen. ;-) Sie zeigt auch schon an, wenn sie wieder gehen will.
Beim Fangen gibt es eine Stelle im Käfig, an der ich Cassy gut erwische - und sie bleibt dann auch brav sitzen, wenn sie merkt, dass meine Hände da sind. Quinny weiß genau, wie lang meine Arme sind, und weicht sehr geschickt aus. ;-)

Was mich jedes Wochenende wieder begeistert - sie wecken mich nicht auf, obwohl ich am Wochenende doch länger schlafe als unter der Woche! Scotty, Nui und Ginger sind diesbezüglich ja gut erzogen, aber dass die Kleinen diese "Erziehung" so problemlos übernehmen, hat mich doch überrascht.
:-) Vor allem, nachdem besonders Cassy ein großer und sehr lauter Fieper ist. ;-)

 

Wie man sieht, sind Cassy und Quinny auch schon ordentlich gewachsen.
Neue Fotos gibt es hier: Cassidy - Quinny

22. Jänner 2012:
Ein paar Fotos vom "Abenteuer-Spielplatz" der Fellbeutelmeiers im Wohnzimmer: Sie dürfen zweimal am Tag (morgens und abends) frei in der Wohnung laufen. Meistens verbringen sie diese Zeit im Wohnzimmer. Um ihren Nagetrieb in geeignete Bahnen zu leiten, für spielerische Abwechslung zu sorgen - und auch um sie an verschiedene Umweltsituationen (wie zB raschelnde Untergründe) zu gewöhnen, gibt es einiges an "Spielzeug". Natürlich darf auch eine ordentliche Laufstrecke mit ruschfestem Untergrund (Teppich) nicht fehlen!
Besonders begeistert bin ich aber davon, dass Quinny und Cassidy in kürzester Zeit gelernt haben, selbstständig aus dem Käfig und wieder zurück zu finden, und dass sie auch brav und verlässlich in den Käfig zurückkommen, egal ob ich es unter der Woche in der Früh eiliger habe oder ob am Wochenende mehr Zeit ist. :-)

 
     
 
Der Weidenball ist im Moment das Lieblingsspielzeug. ;-)

21. Jänner 2012:
Heute hatten wir Besuch von meinen Freundinnen Anita, Claudia, Renate und Johanna mit ihrem 14-jährigen Havaneser Moritz. Moritz hat sich vorbildlich verhalten - schließlich gibt es zuhause auch viele Schweinchen. ;-)
Scotty und Nui nehmen jeden Besuch sehr gelassen, Ginger etwas weniger - und die Kleinen haben sich schon ordentlich gefürchtet. Allerdings war es auch das erste Mal, dass so viele Besucher auf einmal da waren. Beim Besuch von meiner Freundin Elisabeth Anfang Jänner waren sie viel entspannter.

15. Jänner 2012:
Gestern wurden Cassidy und Quinny zwei Monate alt. Sie haben schon ordentlich an Gewicht zugelegt und sind auch sonst unternehmungslustig und vergnügt. Zum Glück haben sich mittlerweile auch Scotty, Ginger und sogar Nui an die neue Situation gewöhnt und akzeptieren die schnellen Kleinen als Teil ihrer Gruppe. Wenn es jetzt Streit gibt, dann meistens zwischen Cassy und Quinny, denn schließlich müssen sich die beiden Damen auch mal die Rangordnung ausmachen. ;-)
Sie sind jedenfalls echte Kleinschweinchen mit einer Menge "Unsinn" im Kopf: Es wird mit großem Einsatz alles Spielzeug angenagt, das im Wohnzimmer für sie bereit steht (und nicht nur das Spielzeug), man geht unerschrocken auf Expeditionen in Räume, in denen Meerschweinchen nur ganz selten vor ihnen waren - und man fiept wie die ganz Großen, wenn es Futter geben sollte. Das einzige, an dem wir noch arbeiten müssen, ist ihre Handzahmheit. Das wird wohl noch ein längerer Weg, aber Quinny nimmt im Käfig schon oft Futter aus der Hand und Cassy auch schon immer öfter. :-)

6. Jänner 2012:
Heute hatte Cassidy und Quinny, unterstützt von Ginger, ihr erstes Foto-Shooting für Fotos für einen Rodentia-Beitrag:

 

1. Jänner 2012:
Nach der Tragödie mit Dusty bin ich sehr vorsichtig geworden, wenn es um Ankündigungen geht, aber schon am 22. Dezember sind zwei kleine Schwestern bei uns eingezogen: Cassidy und Quinny.
Sie stammen aus dem Wurf eines Weibchens, das trächtig bei Monika Dworan (SOS Nager) abgegeben wurde. Ursprünglich sollte Cassidy Dusty Gesellschaft leisten, aber nach Dustys Tod haben wir uns dazu entschlossen, Cassidy den Einstieg bei uns durch die Anwesenheit ihrer Schwester zu erleichtern.
Und leider haben sich besonders Ginger, aber auch Nui zunächst wieder mal gar nicht nett den Kleinen gegenüber verhalten.

 

Hier gibt es Fotos von den ersten Tagen bei uns.
Und es gibt auch ein paar neue Fotos von Nui, Scotty & Ginger (jeweils ganz unten).

 

Das war 2011:
Die erste Hälfte des Jahres stand vor allem im Zeichen von Nuis schwerer Operation. Bei ihr war ein Tumor an einem Eierstock und an der Milz und eine vergrößerte Gebärmutter festgestellt worden. Dadurch war sie hyperaktiv und hatte stark an Gewicht verloren. Der Weg ins Leben zurück war nach der OP ein sehr harter und langer, aber zum Glück ist Nui eine kleine Kämpferin.
In der zweiten Jahreshälfte stand die Pflege von Dinih im Vordergrund, die mit Sommerende schon sehr gebrechlich wurde und zuletzt auch nur mehr 560 g auf die Waage brachte. Sie ist Ende November friedlich eingeschlafen.
Das traurigste Erlebnis war aber der frühe Tod von Dusty, die nicht einmal zwei Monate alt geworden und nur wenige Tage, nachdem sie bei uns eingezogen ist, verstorben ist.

 

 

© Marion Reich, Wien